Tag 16 + 17: Edinburgh

Calton Hill vom Fuße des Arthur's Seat aus gesehen
Und noch ein paar Fotos die Edinburgh mal aus einer anderen Perspektive zeigen
Und mit dieser gigantisch großen Schottland-Flagge über Edinburgh verabschieden wir uns von Schottland!

Nach unserer zweiwöchigen Tour durch Schottland haben wir unsere letzten zwei Tage in Edinburgh ausklingen lassen und das Stadtflair genossen. Doch da unser Flieger erst morgen früh geht, geht es jetzt direkt noch einmal ins Pub. Cheers!

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Tag 14 + 15: Highlands und Wildtierpark

Auf unserem Weg durch die Highlands zurück nach Edinburgh war das Wetter vorbildlich - einige wenige Wolken für einen angenehmen Kontrast am Himmel und ansonsten nur Sonne. Auch die Midges, die an der Westküste noch wie eine Horde Vampire über uns hergefallen sind, haben uns hier fast komplett in Ruhe gelassen, sodass wir schöne Strecken laufen konnten. Und nicht zu vergessen: Nachdem wir die Tage durch die "Speyside" und die Highlands gefahren sind, lagen natürlich noch einige Distilleries auf unserem Weg, an denen wir ebensowenig vorbeifahren konnten, wie an dem "Drive thru" Wildpark.

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Tag 13: Heather and weather from the west coast to the highlands

Heute mussten wir uns von der Westküste verabschieden und haben uns auf unseren Weg durch die Highlands nach Osten gemacht. Jetzt im August sind die Highlands mit blühender Heide bedeckt. Die ausgiebigen Regengüsse der letzten Tage haben die Highlands aber nicht nur "boggy" (also sumpfig) gemacht, sondern auch die kleinen Highland-Bäche zu imposanten Flüssen anschwellen lassen. Somit konnten wir eine Burgruine auf unserem Weg nur aus der Entfernung über das Wasser bewundern und leider auch keine steinzeitliche Höhlen besuchen - die Wasserfälle in den Higlands waren dafür um so beeindruckender.

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Tag 12: An der Westküste entlang nach Norden

Eilean Donan Castle
Ein Teil der Victoria Wasserfälle
Häuserfront in Ullapool

Auf unserem Weg von Dornie nach Norden (bis nach Clashnessie) wurden wir heute fast durchgängig von Regen begleitet. Dank "waterproof" Klamotten und der Klimaanlage des Ford aber alles kein Problem. Immerhin die Anzahl der Touristen nahm langsam ab, je weiter wir nach Norden gekommen sind.

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Tag 10+11: Isle of Skye

Sonnenaufgang am Strand auf Skye - es folgen weitere Sonnenaufgangsbilder.
Steilküste im Osten Skyes
Neist Point
Old Man of Storr

Schottlandtouristen und insbesondere Deutsche scheinen sich von keinem Wetter von der Besichtigung von Sehenswürdigkeiten abbringen zu lassen. Und davon hat Skye leider all zu viele.

Nach unserer entspannten Woche auf den äußeren Hebriden schien Skye für uns daher unangenehm überfüllt. Selbst bei Regen und Wind stehen die Autos schon etliche hundert Meter vor den überquellenden Parkplätzen des Old Man of Storr, der Fairy Pools oder des Neist Point Lighthouse.

Daher haben wir uns schließlich dazu durchgerungen, früh schlafen zu gehen, um am nächsten Morgen um 5:00 aufzustehen (im Urlaub mit Wecker...). Und wir wurden nicht nur mit Ruhe und freien Parkplätzen belohnt, auch der Sonnenaufgang war gigantisch - und wir gehörten zu den wenigen Touristen die heute auf Skye die Sonne gesehen haben, seit ca. 8:00 Uhr regnet es nur noch ;).

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Tag 9: Isle of Harris und die Fähre zur Isle of Skye

Die Mittagssonne über dem Wasser
Hinter dieser Tür wechseln Schafe vom Winter- zum Sommerfell
Hushinish Beach
Nur noch 50 yards bis zum Wasser...

Heute hieß es nach drei Tagen Abschied von der Isle of Lewis nehmen. Nachdem wir vormittags durch die Bergkette der Isle of Harris nach Süden gefahren sind, haben wir die restliche Zeit bis zur offiziellen Fährenabfahrtzeit genutzt, um noch einen Abstecher nach Hushinish zu machen. Das Wetter war heute wesentlich zahmer als die letzten beiden Tage. Da der Wind aber immer noch recht kräftig am Wehen war, gab es auch heute noch ein paar Wellen und die Fähre hatte auf Grund des Winds auch gleich mal gut eine Stunde Verspätung. Nichts desto trotz sind wir heil auf Skye angekommen.

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Tag 8: Isle of Lewis & Warum wir Urlaub machen

Links der Wetterbericht für die Isle of Lewis, rechts für Freudenstadt. Das Wetter ist auch der Grund, warum für heute fast alle Fährverbindungen von und zu den äußeren Hebriden abgesagt wurden. Die Hoffnung bleibt, dass morgen die Fähren wieder fahren, wenn wir nach Skye übersetzen wollen.

Meterhohe Wellen branden an die Felsen der Westküste
Was noch gigantischer erscheint, wenn die Wellen direkt auf einen zurollen
Die Schafe hingegen haben sich vom Wetter wenig beeindrucken lassen

Unser Tag wurde aufgrund des Wetters auf ein paar Minuten an der Küste und den Weg dahin und zurück begrenzt, den Rest des Tages haben wir gemütlich in unserem Bed&Breakfast verbracht.

Autofahren auf diesen Straßen, bei diesem Wetter hat seine ganz eigenen Herausforderungen
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Tag 7: Isle of Lewis

Der Leuchtturm am Butt of Lewis, Katy musste für den Größenvergleich herhalten ;)
Wer findet Peter? Mit etwas Fantasie lässt sich sogar noch ein schlafender Drache finden...
Noch einmal der Leuchtturm auf den Klippen
Hmmm lecker Schaafskacka
Ein Kormoran beim Trocknen seiner Federn
Ein Blick aus wind- und regengeschützter Stelle heraus auf den Strand
Die Brücke ins Nichts

Für unseren siebten Tag ist die Bilderausbeute wetterbedingt leider etwas geringer (Elektronik und Regen vertragen sich nicht so gut miteinander).

Aber beschweren können wir uns kaum - dank Wind und Wetter wirkt die karge schottische Landschaft noch authentischer.

Neben dem Butt of Lewis ("What a hilarious name", der Arsch von Lewis) haben wir uns noch den größten Standing Stone der Isle of Lewis, verschiedene Strände und die Brücke ins Nichts angeschaut. Letztere sollte eigentlich zwei Städte verbinden, aber wie das so ist...


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Tag 6: Isle of Harris & Lewis

Ein Blick in ein Tal der Highlands der Isle of Harris
Der Blick zum Horizont von der Fähre aus
Ein kleiner Seestern am Strand
Unser erster hart erwanderter Monolith
Luskentyre Beach
Die "Calanish Standing Stones"
Die Westküste von Lewis - dutzende Meter hohe Steilküste - der Blick nach Norden
Und der Blick nach Süden
Und zu guter Letzt ein Sprung zurück zum ersten Bild des Tages - der Sonnenaufgang

Am sechsten Tag unserer Reise ging es früh morgens mit der Fähre zur Isle of Harris. Im Gegensatz zu den vorherigen Inseln - die relativ flach waren - ist die Isle of Harris wesentlich bergiger (... und erschreckend voll mit deutschen Touristen).

Die Szenerie die sich uns bei der Fahrt nach Norden bot, erinnerte teilweise eher an die Alpen, als an eine Insel mit Sandstränden - kilometerlang ging es immer weiter steil bergauf.

Die Isle of Lewis, die sich im Norden an die Isle of Harris anschließt, zeichnet sich hingegen eher durch Moore und Heide aus, sowie durch ihre gigantischen Steilküsten. Leider ist es uns kaum gelungen, das Gefühl einzufangen, die Klippen erklommen zu haben und von oben die steilen Felsen herabzuschauen - einfach nur gigantisch.

Zum Glück verweilen wir auf der Isle of Lewis etwas länger. :)

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Tag 5: South & North Uist, Benbecula & Berneray

Schottisches Wetter
Unser Weg zum Strand an der Westküste von South Uist
Und der dazugehörige Strand
Zwei Austernfischer
Ein 100% echtes Bilderbuchhighlandrind
Probier's mal mit Gemütlichkeit...
...mit Ruhe und Gemütlichkeit..
Die drei von der Tunkstelle
Ein traditionelles Croft house auf South Uist - übrigens eine Jugendherberge
Bernereys Oststrand

Praktischerweise liegt unsere Unterkunft für diese Nacht direkt neben dem Fähranleger von dem wir morgen früh auf die Isle of Harris übersetzen werden. Allerdings hieß das für uns heute, dass wir von South Uist über Benbecula und North Uist nach Berneray (alles größere durch Straßendämme miteinandner verbundene Inseln) fahren mussten.

Eigentlich viel zu wenig Zeit, um diese Inseln richtig zu erkunden - doch schon das, was wir heute an Landschaft, Wetter, Natur und Tierwelt erleben durften, überzeugt uns voll und ganz!

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Tag 4: Isle of Barra, Vatersay, Eriskay und South Uist

Ein felsgespickter Strand in der Brandung der Westküste Barras
Ein altes Boot am Strand von Vatersay
Kisimul Castle in der Bucht von Castlebay, Barra
Ein glücklicher Seehund mit seinen Vogelfreunden
Barra Airport - Hier landet der Flieger noch auf dem Strand
Brandung an Barras Westküste
Noch ein Blick von der anderen Seite, um auch mal den Mietwagen in den Vordergrund zu bringen ;-)
Und weil diese Tierchen eine so unglaubliche Ruhe ausstrahlen, noch mehr Seehunde
... und dieses tiefenentspannte Wolltier
Mit der Fähre von Barra nach Eriskay
... wo die Menschen dauerhaft mit der Sorge vor "Straßenpassierenden Ottern" Leben müssen
Hier wird auch jede Menge Torf gestochen - "Dies könnte auch Ihren nächsten Whisky geschmacklich beeinflussen"
Zu guter Letzt dann noch ein Eindruck von unserem Abendspaziergang am Locheynort

Da unsere Fähre von Barra nach Eriskay erst um 17:30 fuhr, blieb heute genug Zeit, Barra zu erkunden und das ein oder andere Tier mit dem Teleobjektiv zu erwischen. Wie so oft hatte der schottische Wetterbericht nicht komplett recht, sodass wir trotz angekündigtem Regen gemütlich am Strand picknicken und den Seehunden beim Sonnen zuschauen konnten. Aber alles hat ein Ende und so haben wir schließlich nach Eriskay übergesetzt und sind von dort nach South Uist gefahren.

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Tag 3: Oban und der Seeweg nach Castlebay, Barra

Oban vom Fährterminal aus gesehen
Eine "Scottish sea gull" oder auch "Möwe"
Ein typischer deutscher Whiskytrinker im Shop der Oban distillery
Der Leuchtturm auf dem Fels in der Brandung
Eine alte Burg auf der Isle of Mull uuuund eine Fähre

Nach einem deftigen Scottish breakfast waren wir erstmal für "70% off" shoppen (auch in Oban gibt es summer sale, aber zugegebenermaßen waren diese 15 Minuten des Tages nicht unbedingt spannend. Daher also zu den interessanteren Teilen des Tages ;-) ) - danach ging es dann erstmal zur Oban Distillery. Eine gute Stunde haben wir uns die Geheimnisse der Whiskyproduktion erklären lassen, viele verschiedene Geruchs- und Geschmackseindrücke gesammelt und zu guter Letzt noch zwei schöne Andenken an die Distillery mitgenommen.

Danach ging es dann endlich auf die Fähre "Isle of Lewis", die uns bei schottischem Wetter nach Barra brachte. Hotel Heathbank ist zu empfehlen! Hier kann man sich wohlfühlen. Bevor wir es uns hier gemütlich machen, geht's jetzt aber erstmal raus in Wind und Wetter, um die Insel zu erkunden.

Eine Barra-Schaf-Herde auf einem Felsen
Abendstimmung auf Barra
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Tag 2: Von Stirling nach Oban

Stirling Castle Hill
Commonwealth cemetry Stirling
View from Stirling Castle
Kurzer Stopp in Glen Lochy
Dunstaffnage Hafen
Peter in Aktion in Dunstaffnage
Unser erstes Foto von einem Papageientaucher
Abendliche Stimmung bei Oban

Nach unserer ersten Nacht ging es heute mit dem Auto von Stirling am Loch Lomond vorbei, durch die Highlands und bis nach Oban. Was normale Urlauber freut, hat uns das Fotografieren erschwert :-D... Es war größtenteils strahlend blauer Himmel und gleißendes Sonnenlicht :-).

Morgen werden wir uns noch ein wenig Oban anschauen und uns dann auf unsere große Seefahrt (5:30 Stunden fahrt) von Oban nach Barra machen.

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Tag 1: Edinburgh Airport & Stirling

Sicher gelandet und ohne Probleme - trotz Linksverkehr - mit unserem coolen Ford Focus in Sterling angekommen. Dort haben wir gleich traditional Chips gegessen und uns schließlich den ersten Whisky/Bier in einem der besten Pubs Sterlings gegönnt. Für Nachahmer: The Curly Coo bietet weit über 100 verschiedene Sorten Whisky und ist sehr urig.

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Auf in den Urlaub

Die Vorbereitungen für unseren Urlaub laufen. Sachen packen, Hund knuddeln, Sachen packen, Pause machen, Sachen packen und sich auf den Urlaub freuen...
Morgen geht es endlich los! :)

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